Formate, für die es noch keinen Namen gibt.
Nicht alles, was sich zu machen lohnt, ist ein Film. Trained to Imagine entwickelt interaktive, immersive und KI-native Formate — Echtzeit- und generative Systeme, Spatial- und immersive Arbeiten sowie Installationen für Marken, Artists und Kulturinstitutionen. Unsere Gründer haben in diesem Feld ausgeliefert, unter anderem die Apple-Vision-Pro-Erfahrung What If…? – An Immersive Story.
Interaktive Arbeiten
Arbeiten, die auf ein Publikum reagieren, statt es nur zu bespielen.
Immersiv und spatial
Headset- und Großformat-Erfahrungen, inklusive Vision Pro und Projektionsumgebungen.
Generative Systeme
Arbeiten, die erzeugen statt abspielen — Output, der bei jedem Lauf anders ist.
R&D-Kollaborationen
Explorative Arbeit mit Marken und Institutionen, bei der das Format Teil der Frage ist.
- 01
Fragestellung
Wofür ist die Arbeit wirklich da — und woran würde sie scheitern?
- 02
Prototyp
Das günstigste Ding, das die riskante Annahme testet.
- 03
Build
Produktion gegen ein definiertes technisches Ziel und einen Ausspielort.
- 04
Installation und Support
Deployment, Inbetriebnahme vor Ort und ein Plan, wer es betreut.
Was gilt als KI-native Medien?
Arbeiten, deren Form von generativen Systemen abhängt — statt sie nur als Produktionsabkürzung zu nutzen. Ein Film, der mit KI schneller entsteht, bleibt ein Film. Eine Arbeit, die für jede:n Betrachter:in anderen Output erzeugt oder in Echtzeit auf Eingaben reagiert, tut etwas, das der alte Werkzeugkasten nicht konnte.
Übernehmt ihr R&D-Projekte ohne definiertes Deliverable?
Ja — als Forschung mit definiertem Budget, Timebox und einem Entscheidungspunkt am Ende. Was wir nicht tun: eine offene Exploration als Produktion abrechnen. Beides braucht andere Verträge und andere Erwartungen.