KI-Musikvideos mit Regie-Handschrift.
Trained to Imagine produziert KI-Musikvideos für Artists und Labels — stilisierte Konzepte, surreale Welten und visuelle Systeme, die um den Artist herum entstehen statt um die Default-Ästhetik eines Modells. Generative Tools machen fast alles möglich — genau deshalb braucht die Arbeit Regie. Unsere Gründer haben generative Videos für Justice, Bambaata und MAGIC! gemacht.
Konzept und Treatment
Ein schriftliches Treatment mit Style Frames, damit Artist und Label wissen, was sie freigeben, bevor das Budget bindet.
Artist-getriebene visuelle Systeme
Ein konsistenter Look, der über Video, Single-Artwork und Kampagne trägt — statt einer Reihe unverbundener schöner Shots.
Performance-Integration
Wo der Artist vor der Kamera steht, drehen wir Platten und bauen die generierte Welt um eine echte Performance.
Schnitt bis Picture Lock
Auf den Track geschnitten, finished und gegradet, ausgeliefert nach Label- und Plattform-Spec.
- 01
Track und Referenz
Wir starten bei der Musik und der bestehenden Bildsprache des Artists — nicht bei dem, was das Modell leicht kann.
- 02
Treatment
Schriftliches Konzept plus Style Frames. Das ist das Freigabe-Gate.
- 03
Build
Generierung, Platten wo nötig, und Iteration gegen den freigegebenen Look.
- 04
Finish
Schnitt, Comp, Cleanup, Grade und Delivery.
Was kostet ein KI-Musikvideo?
Weniger als ein vergleichbarer Live-Action-Dreh mit derselben Ambition, aber nicht umsonst. Die Kosten liegen in Regie, Iteration und Finishing statt in Crew- und Location-Tagen. Ein stilisiertes Video ohne Dreh liegt meist deutlich unter einer vergleichbaren klassischen Produktion; Performance-Platten, Talent oder Location bewegen es Richtung konventioneller Budgets.
Könnt ihr die bestehende visuelle Identität eines Artists treffen?
Ja — das ist die eigentliche Aufgabe. Wir bauen ein Prompt-System und ein Referenzset aus vorhandenem Artwork, Fotografie und früheren Videos und fixieren den Look in Style Frames vor der Produktion. Konsistenz über Shots hinweg ist ein Pipeline-Problem — und genau daran scheitern die meisten KI-Musikvideos.
Muss der Artist gefilmt werden?
Nein. Vollständig generierte Videos ohne Dreh sind üblich und oft genau der Punkt. Soll der Artist aber erkennbar präsent sein, liefern echte Platten ein Ergebnis, das generierte Likeness derzeit nicht erreicht — und sie vermeiden die Rechtsfragen, die das Synthetisieren einer realen Person mit sich bringt.